Verknüpfung von Textelementen zu Softwarearchitektur-Modellen mit Hilfe von Synsets: Unterschied zwischen den Versionen

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|betreuer=Jan Keim
 
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|termin=Institutsseminar/2019-11-15
 
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|kurzfassung=Die Verknüpfung von Textelementen der Softwarearchitektur-Dokumentation mit Modellelementen des Softwarearchitektur-Modells ist schwierig. Es können inkonsistente oder mehrere Bezeichner für ein Element vorliegen. Aus diesem Grund wird statt einem Stringvergleich ein semantischer Vergleich durchgefürhrt. Dafür wird ein WSD-Algorithmus zur Auflösung sprachlicher Mehrdeutigkeiten eingesetzt. Mit diesem Verfahren wird eine bessere Verknüpfung zwischen Dokumentation und Modell erreicht.
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|kurzfassung=Inkonsistenzen bei der Benennung von Textelementen einer Softwarearchitektur-Dokumentation (SAD) und Modellelementen eines Softwarearchitektur-Modells (SAM) führen zu Problemen bei der Rückverfolgbarkeit. Statt einem direkten Vergleich zwischen den Bezeichnern der Textelemente und den Namen der Modellelemente wird deshalb ein semantischer Vergleich auf Basis der Auflösung sprachlicher Mehrdeutigkeiten (WSD, Word Sense Disambiguation) durchgeführt. Mit einem WSD-Algorithmus werden die Bedeutungen der Textelemente im Kontext der SAD in Form von Synsets bestimmt. Über diese Synsets werden Synonyme der Textelemente verwendet um eine Verknüpfung mit den Modellelementen herzustellen. Dadurch ist es möglich, Textelemente Modellelementen zuzuordnen, die semantisch dasselbe Element abbilden aber unterschiedlich benannt sind.
 
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Version vom 7. November 2019, 15:29 Uhr

Vortragende(r) Theresa Heine
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Jan Keim
Termin Fr 15. November 2019
Vortragsmodus
Kurzfassung Inkonsistenzen bei der Benennung von Textelementen einer Softwarearchitektur-Dokumentation (SAD) und Modellelementen eines Softwarearchitektur-Modells (SAM) führen zu Problemen bei der Rückverfolgbarkeit. Statt einem direkten Vergleich zwischen den Bezeichnern der Textelemente und den Namen der Modellelemente wird deshalb ein semantischer Vergleich auf Basis der Auflösung sprachlicher Mehrdeutigkeiten (WSD, Word Sense Disambiguation) durchgeführt. Mit einem WSD-Algorithmus werden die Bedeutungen der Textelemente im Kontext der SAD in Form von Synsets bestimmt. Über diese Synsets werden Synonyme der Textelemente verwendet um eine Verknüpfung mit den Modellelementen herzustellen. Dadurch ist es möglich, Textelemente Modellelementen zuzuordnen, die semantisch dasselbe Element abbilden aber unterschiedlich benannt sind.