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Legt fest, wie viele Ergebnisse bei der Ausgabe der Abfrageergebnisse maximal angezeigt werden sollen
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Legt fest, ab dem wievielten Ergebnis mit der Ausgabe der Abfrageergebnisse begonnen werden soll
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Legt fest, ob die Datenwerte der Ergebnisse bei der Ausgabe der Abfrageergebnisse als Link angezeigt werden sollen
headers:

Legt fest, ob Überschriften bzw. Attributbezeichnungen bei der Ausgabe der Abfrageergebnisse verwendet werden sollen
mainlabel:

Legt fest, welche Überschrift oder Bezeichnung für die Hauptergebnisspalte bei der Ausgabe der Abfrageergebnisse angezeigt werden soll
intro:

Legt fest, welcher Text vor der Ausgabe der Abfrageergebnisse angezeigt werden soll
outro:

Legt fest, welcher Text nach der Ausgabe der Abfrageergebnisse angezeigt werden soll
searchlabel:

Legt fest, welcher Text als Link zur Ausgabe weiterer Abfrageergebnisse angezeigt werden soll
default:

Legt fest, welcher Text angezeigt werden soll, sofern keine Abfrageergebnisse vorhanden sind
import-annotation:

Legt fest, ob die zusätzlich annotierten Daten während des Parsens einer Seite kopiert werden sollen
propsep:

Legt fest, welches Trennzeichen zwischen den Attributen der Ergebnisse genutzt werden soll
valuesep:

Legt fest, welches Trennzeichen zwischen den Attributwerten der Ergebnisse genutzt werden soll
template:

Legt fest, welche Vorlage zum Anzeigen der Abfrageergebnisse verwendet werden soll
named args:

Legt fest, ob Bezeichnungen für die Parameter an die Vorlage bei der Ausgabe der Abfrageergebnisse weitergegeben werden sollen
userparam:

Legt fest, welcher Wert jedem Vorlagenaufruf übergeben wird, sofern eine Vorlage genutzt wird
class:

Legt fest, welche zusätzliche CSS-Klasse genutzt werden soll
introtemplate:

Legt fest, welche Vorlage vor der Ausgabe von Abfrageergebnissen eingefügt werden soll
outrotemplate:

Legt fest, welche Vorlage nach der Ausgabe von Abfrageergebnissen eingefügt werden soll
sep:

Legt fest, welches Trennzeichen bei der Ausgabe der Abfrageergebnisse genutzt werden soll
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Freitag, 14. Oktober 2022, 10:30 Uhr

Ort: Raum 348 (Gebäude 50.34)
Webkonferenz: {{{Webkonferenzraum}}}

Vortragende(r) Thomas Frank
Titel Benchmarking Tabular Data Synthesis Pipelines for Mixed Data
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Federico Matteucci
Vortragsmodus in Präsenz
Kurzfassung In machine learning, simpler, interpretable models require significantly more training data than complex, opaque models to achieve reliable results. This is a problem when gathering data is a challenging, expensive or time-consuming task. Data synthesis is a useful approach for mitigating these problems.

An essential aspect of tabular data is its heterogeneous structure, as it often comes in ``mixed data´´, i.e., it contains both categorical and numerical attributes. Most machine learning methods require the data to be purely numerical. The usual way to deal with this is a categorical encoding.

In this thesis, we evaluate a proposed tabular data synthesis pipeline consisting of a categorical encoding, followed by data synthesis and an optional relabeling of the synthetic data by a complex model. This synthetic data is then used to train a simple model. The performance of the simple model is used to quantify the quality of the generated data. We surveyed the current state of research in categorical encoding and tabular data synthesis and performed an extensive benchmark on a motivated selection of encoders and generators.

Freitag, 14. Oktober 2022, 11:30 Uhr

Ort: Raum 348 (Gebäude 50.34)
Webkonferenz: {{{Webkonferenzraum}}}

Vortragende(r) Pascal Krieg
Titel Preventing Code Insertion Attacks on Token-Based Software Plagiarism Detectors
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Timur Sağlam
Vortragsmodus in Präsenz
Kurzfassung Some students tasked with mandatory programming assignments lack the time or dedication to solve the assignment themselves. Instead, they plagiarize a peer’s solution by slightly modifying the code. However, there exist numerous tools that assist in detecting these kinds of plagiarism. These tools can be used by instructors to identify plagiarized programs. The most used type of plagiarism detection tools is token-based plagiarism detectors. They are resilient against many types of obfuscation attacks, such as renaming variables or whitespace modifications. However, they are susceptible to inserting lines of code that do not affect the program flow or result.

The current working assumption was that the successful obfuscation of plagiarism takes more effort and skill than solving the assignment itself. This assumption was broken by automated plagiarism generators, which exploit this weakness. This work aims to develop mechanisms against code insertions that can be directly integrated into existing token-based plagiarism detectors. For this, we first develop mechanisms to negate the negative effect of many types of code insertion. Then we implement these mechanisms prototypically into a state-of-the-art plagiarism detector. We evaluate our implementation by running it on a dataset consisting of real student submissions and automatically generated plagiarism. We show that with our mechanisms, the similarity rating of automatically generated plagiarism increases drastically. Consequently, the plagiarism generator we use fails to create usable plagiarisms.

Freitag, 21. Oktober 2022, 11:30 Uhr

Ort: MS Teams
Webkonferenz: {{{Webkonferenzraum}}}

Vortragende(r) Philipp Klaus
Titel Entity Linking für Softwarearchitekturdokumentation
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Jan Keim
Vortragsmodus in Präsenz
Kurzfassung Softwarearchitekturdokumentationen enthalten Fachbegriffe aus der Domäne der Softwareentwicklung. Wenn man diese Begriffe findet und zu den passenden Begriffen in einer Datenbank verknüpft, können Menschen und Textverarbeitungssysteme diese Informationen verwenden, um die Dokumentation besser zu verstehen. Die Fachbegriffe in Dokumentationen entsprechen dabei Entitätserwähnungen im Text.

In dieser Ausarbeitung stellen wir unser domänenspezifisches Entity-Linking-System vor. Das System verknüpft Entitätserwähnungen innerhalb von Softwarearchitekturdokumentationen zu den zugehörigen Entitäten innerhalb einer Wissensbasis. Das System enthält eine domänenspezifische Wissensbasis, ein Modul zur Vorverarbeitung und ein Entity-Linking-System.

Vortragende(r) Raoul Teichmann
Titel Entwicklung einer Entwurfszeit-DSL zur Formalisierung von Runtime Adaptationsstrategien für SAS zum Zweck der Strategie-Optimierung
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Martina Rapp
Vortragsmodus online
Kurzfassung Softwaresysteme der heutigen Zeit werden zunehmend komplexer und unterliegen immer

mehr variierenden Bedingungen. Dadurch gewinnen selbst-adaptive Systeme an Bedeutung, da diese sich neuen Bedingungen dynamisch anpassen können, indem sie Veränderungen an sich selbst vornehmen. Domänenspezifische Modellierungssprachen (DSL) zur Formalisierung von Adaptionsstrategien stellen ein wichtiges Mittel dar, um den Entwurf von Rückkopplungsschleifen selbst-adaptiver Softwaresysteme zu modellieren und zu optimieren. Hiermit soll eine Bachelorarbeit vorgeschlagen werden, die sich mit der Fragestellung befasst, wie eine Optimierung von Adaptionsstrategien in einer DSL zur Entwurfszeit beschrieben werden kann.

Donnerstag, 10. November 2022, 10:00 Uhr

Ort: Raum 333 (Gebäude 50.34)
Webkonferenz: {{{Webkonferenzraum}}}

Vortragende(r) Denis Priss
Titel A Mobility Case Study Framework for Validating Uncertainty Impact Analyses regarding Confidentiality
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Sebastian Hahner
Vortragsmodus in Präsenz
Kurzfassung Vertraulichkeit ist eine wichtige Sicherheitsanforderung an Informationssysteme. Bereits im frühen Entwurf existieren Ungewissheiten, sowohl über das System als auch dessen Umgebung, die sich auf die Vertraulichkeit auswirken können. Es existieren Ansätze, die Softwarearchitektinnen und Softwarearchitekten bei der Untersuchung von Ungewissheiten und deren Auswirkung auf die Vertraulichkeit unterstützen und somit den Aufwand reduzieren. Diese Ansätze wurden jedoch noch nicht umfangreich evaluiert. Bei der Evaluierung ist ein einheitliches Vorgehen wichtig, um konsistente Ergebnisse zu erhalten. Obwohl es allgemein Arbeiten in diesem Bereich gibt, sind diese nicht spezifisch genug, um die Anforderung zu erfüllen.

In dieser Ausarbeitung stellen wir ein Rahmenwerk vor, das diese Lücke schließen soll. Dieses Rahmenwerk besteht aus einem Untersuchungsprozess und einem Fallstudienprotokoll, diese sollen Forschenden helfen, weitere Fallstudien zur Validierung der Ungewissheits-Auswirkungs-Analysen strukturiert durchzuführen und damit auch Ungewissheiten und deren Auswirkung auf Vertraulichkeit zu erforschen. Wir evaluieren unseren Ansatz, indem wir eine Mobilitätsfallstudie durchführen.

Vortragende(r) Yakup Evli
Titel A Mobility Case Study for Attack Propagation Analyses
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Maximilian Walter
Vortragsmodus online
Kurzfassung An existing architectural attack propagation analysis considers vulnerability analysis in software architecture. The analysis is using access control policies together with the vulnerabilities and their combinations to propagate through the system. This phenomenon has to be investigated thoroughly in a real-life context to be able to make conclusions about metrics, e.g. accuracy. However, a concrete approach to achieve the investigation of Attack Propagation Analyses in a real-life context is missing. This work aims to close this gap with “A Mobility Case Study for Validating Attack Propagation Analyses”. In order to achieve validity, conventional properties of case studies in software engineering were identified. Afterward, the end result, in form of a software model, was reviewed according to these properties. This review has revealed that all properties were fulfilled, however not in the highest degree of fulfillment. A discussion about this is held in this thesis.
Vortragende(r) Tizian Bitschi
Titel Uncertainty-aware Confidentiality Analysis Using Architectural Variations
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Sebastian Hahner
Vortragsmodus in Präsenz
Kurzfassung Wenn man Softwaresysteme auf Verletzungen der Vertraulichkeit untersuchen will, führen Ungewissheiten zu falschen Aussagen über die Architektur. Vertraulichkeitsaussagen können zur Entwurfszeit kaum getroffen werden, ohne diese Ungewissheiten zu behandeln. Wir entwickeln einen Kombinationsalgorithmus, der Informationen über die Ungewissheiten bei der Analyse der Architekturszenarien berücksichtigt und daraus eine Aussage über die Vertraulichkeit des Systems treffen kann.

Wir evaluieren, ob es möglich ist, ein System mit zusätzlichen Informationen nicht-binär zu bewerten, wie genau der Kombinationsalgorithmus ist und ob die zusätzlichen Informationen so minimal bleiben, dass ein Softwarearchitekt den Kombinationsalgorithmus überhaupt verwenden kann.

Freitag, 11. November 2022, 11:30 Uhr

Ort: Raum 348 (Gebäude 50.34)
Webkonferenz: {{{Webkonferenzraum}}}

Vortragende(r) Laura Traub
Titel Kopplung statischer Architekturanalysen und musterbasierten Quelltextanalysen in der Domäne der Softwaresicherheit
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Frederik Reiche
Vortragsmodus in Präsenz
Kurzfassung Die Vernetzung von Software über das Internet und andere Kanäle stellt eine grundsätzliche Gefahr für die Sicherheit von Daten und Systemen dar. Gelangen Informationen in die falschen Hände können enorme wirtschaftliche und soziale Schäden entstehen. Es ist deshalb wichtig die Sicherheit von Systemen bereits zur Entwurfszeit zu berücksichtigen.

Mittels Analysewerkzeugen auf Architektursicht können Sicherheitseigenschaften auf einer höheren Abstraktionsebene frühzeitig definiert und überprüft werden. Auf Quelltext-sicht bieten statische, musterbasierte Analysewerkzeuge einen Ansatz zur Überprüfung der korrekten Verwendung von kritischen Schnittstellen. Bisher wurde noch keine Kombination dieser beiden Analyseansätze vorgenommen, um die auf Architektursicht getroffenen Annahmen der im Quelltext umgesetzten Sicherheitseigenschaften auf fehlerhafte Umsetzung zu überprüfen. Deshalb wird untersucht, wie sich eine Kopplung der beiden Sichten und eine Rückführung der Ergebnisse einer Quelltextanalyse in die Architektursicht realisieren lässt. Die vorliegende Arbeit definiert zunächst die für eine Kopplung notwendigen Eigenschaften der Analysen. Darauf basierend wird dann ein Ansatz für eine Kopplung konzipiert. Eine konkrete Umsetzung des Ansatzes wurde im Rahmen der vorliegenden Arbeit mit den Rahmenwerken Confidentiality4CBSE auf Architektursicht und CogniCrypt auf Quelltextsicht in Java vorgenommen. Die Evaluation des Ansatzes erfolgt an Hand eines Fallbeispiels. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kopplung von Architekturanalysen mit musterbasierten Quelltextsicherheitsanalysen machbar ist und dass durch die Kopplung von Quelltextfehler mit der Architekturanalyse zusätzliche Fehler aufgedeckt werden.

Vortragende(r) Kathrin Leonie Schmidt
Titel Modellierung von Annahmen in Softwarearchitekturen
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Sophie Corallo
Vortragsmodus in Präsenz
Kurzfassung Undokumentierte Sicherheitsannahmen können zur Vernachlässigung von Softwareschwachstellen führen, da Zuständigkeit und Bezugspunkte von Sicherheitsannahmen häufig unklar sind. Daher ist das Ziel dieser Arbeit, Sicherheitsannahmen in den komponentenbasierten Entwurf zu integrieren. In dieser Arbeit wurde basierend auf Experteninterviews und Constructive Grounded Theory ein Modell für diesen Zweck abgeleitet. Anhand einer Machbarkeitsstudie wird der Einsatz des Annahmenmodells demonstriert.
Vortragende(r) Tim Lachenicht
Titel Vergleich verschiedener Sprachmodelle für den Einsatz in automatisierter Rückverfolgbarkeitsanalyse
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Tobias Hey
Vortragsmodus in Präsenz
Kurzfassung Informationen über logische Verbindungen zwischen Anforderungen und ihrer Umsetzung in Quelltext sind nützlich für viele Aufgabenstellungen der Softwareentwicklung. Sie können beispielsweise die Wartung von Software bei Anforderungs-Änderungen erleichtern. Diese Rückverfolgbarkeitsverbindungen können im Zuge einer Rückverfolgbarkeitsanalyse ermittelt werden. Verfahren, wie FTLR, führen eine automatisierte Rückverfolgbarkeitsanalyse durch. FTLR erkennt Rückverfolgbarkeitsverbindungen mithilfe eines Vergleichs von Repräsentationen von Anforderungen und Quelltext. Bislang setzt FTLR das Sprachmodell fastText zur Repräsentation von Anforderungen und Quelltext ein. Der Ansatz fastText besitzt jedoch Schwachstellen. Das Sprachmodell ist nicht in der Lage verschiedene Bedeutungen eines Wortes zu repräsentieren. Außerdem wurde es nicht auf Quelltext vortrainiert. In dieser Arbeit wurde untersucht, ob sich alternative Sprachmodelle ohne diese Schwachstellen besser zum Einsatz in FTLR eigenen als fastText.

In einem Experiment auf fünf Vergleichsdatensätzen für die Rückverfolgbarkeitsanalyse wurden die Ergebnisse der beiden alternativen Sprachmodelle UniXcoder und Wikipedia2Vec mit fastText verglichen. Das Sprachmodell UniXcoder eignet sich auf den Vergleichsdatensätzen iTrust und LibEST besser als fastText. Das Sprachmodell Wikipedia2Vec eignet sich auf keinem der eingesetzten Vergleichsdatensätze besser als fastText. Im Durchschnitt über alle verwendeten Testdatensätze eignet sich fastText besser für den Einsatz in FTLR als UniXcoder und Wikipedia2Vec.