Representing dynamic context information in data-flow based privacy analysis: Unterschied zwischen den Versionen

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|betreuer=Robert Heinrich
 
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|kurzfassung=Durch Industrie 4.0 sind Organisationen in der Lage kleinere Produktionseinheiten, oder individualisierte Produkte kosteneffizienter herzustellen. Dies wird erreicht durch selbstorganisierende Produktions- und Lieferketten, bei der die im Prozess beteiligten Menschen, Maschinen und Organisationen ad-hoc zusammenarbeiten. Um den, durch diese ad-hoc Zusammenarbeit entstehenden, Datenfluss, kontrollieren zu können, reichen aktuelle Zugriffskontrollsysteme nicht aus. Im Zuge dieser Bachelorarbeit wird ein Metamodell vorgestellt, welches in der Lage ist die sich dynamisch ändernden Kontextinformationen von den im Prozess beteiligten Entitäten abzubilden und zur Zugriffskontrolle zu nutzen.  
Produktionseinheiten, oder individualisierte Produkte kosteneffizienter  
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Dabei werden Kontexte zum Darstellen von einzelnen Eigenschaften und als Menge zum Definieren eines Zustands in dem sich eine Entität befinden muss um auf ein Datum zugreifen zu dürfen. Des Weiteren wird eine Analyse beschrieben und evaluiert, welche in der Lage ist verbotene Datenzugriffe in einem modelliertem Systemzustand und Datenfluss zu  
herzustellen. Dies wird erreicht durch selbstorganisierende Produktions-  
 
und Lieferketten, bei der die im Prozess beteiligten Menschen, Maschinen  
 
und Organisationen ad-hoc zusammenarbeiten. Um den, durch diese ad-hoc  
 
Zusammenarbeit entstehenden, Datenfluss, kontrollieren zu können,  
 
reichen aktuelle Zugriffskontrollsysteme nicht aus. Im Zuge dieser  
 
Bachelorarbeit wird ein Metamodell vorgestellt, welches in der Lage ist  
 
die sich dynamisch ändernden Kontextinformationen von den im Prozess  
 
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Dabei werden Kontexte zum Darstellen von einzelnen Eigenschaften und als  
 
Menge zum Definieren eines Zustands in dem sich eine Entität befinden  
 
muss um auf ein Datum zugreifen zu dürfen. Des Weiteren wird eine  
 
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Aktuelle Version vom 29. Oktober 2018, 10:20 Uhr

Vortragende(r) Nicolas Boltz
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Robert Heinrich
Termin Fr 16. November 2018
Vortragsmodus
Kurzfassung Durch Industrie 4.0 sind Organisationen in der Lage kleinere Produktionseinheiten, oder individualisierte Produkte kosteneffizienter herzustellen. Dies wird erreicht durch selbstorganisierende Produktions- und Lieferketten, bei der die im Prozess beteiligten Menschen, Maschinen und Organisationen ad-hoc zusammenarbeiten. Um den, durch diese ad-hoc Zusammenarbeit entstehenden, Datenfluss, kontrollieren zu können, reichen aktuelle Zugriffskontrollsysteme nicht aus. Im Zuge dieser Bachelorarbeit wird ein Metamodell vorgestellt, welches in der Lage ist die sich dynamisch ändernden Kontextinformationen von den im Prozess beteiligten Entitäten abzubilden und zur Zugriffskontrolle zu nutzen.

Dabei werden Kontexte zum Darstellen von einzelnen Eigenschaften und als Menge zum Definieren eines Zustands in dem sich eine Entität befinden muss um auf ein Datum zugreifen zu dürfen. Des Weiteren wird eine Analyse beschrieben und evaluiert, welche in der Lage ist verbotene Datenzugriffe in einem modelliertem Systemzustand und Datenfluss zu identifizieren.